Mit ‘Kloster’ getaggte Artikel

Hiddensee

Dienstag, 26. Januar 2010

Ein Urlaub auf Hiddensee wird vor allem für Naturliebhaber nicht langweilig werden. Die Insel gehört zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und ist dessen größte Insel. Sie verbindet eine alte Kulturlandschaft mit den sogenannten Hungen, eine kaum berührte ursprüngliche Dünenheide.
Die Insel Hiddensee beheimatet eine große Anzahl wirbelloser Tiere, wie Muscheln oder Würmer. Dies hat unter anderem zur Folge, dass man auf Hiddensee eine grosse Artenvielfalt verschiedener Zugvögel vorfindet, da die wirbellosen Tiere diesen als Nahrung dienen. So befindet sich auf der Insel der bedeutendste Kranichrastplatz des Landes.

Die Südspitze der Insel, wie auch der Neue Bessin dürfen nicht betreten werden, da beide Gebiete der Insel zur Schutzzone Eins des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft gehören. Die Gemeinde Hiddensee  ist in vier Ortsteile getrennt. Zu den Ortsteilen gehört Grieben, welches als das älteste und kleinste Dorf auf Hiddensee gilt. Sehenswert ist vor allem der Ortsteil Kloster, der seinem Namen von einem ehemaligen Kloster der Zisterziensern erhalten hat. Das Kloster stand in diesem Gebiet in der Nähe des Hafens zwischen den Jahren 1296 und 1536. Nach der Reformation wurde es aufgelöst.

Kirchen und Klöster in Rumänien

Mittwoch, 13. Januar 2010

Das Land Rumänien hat  ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten. So sollte man sich die Stavropoleos-Kirche in Bukarest nicht entgehen lassen. Die beeindruckende Kirche wurde im Jahre 1724 errichtet und gilt als die schönste Kirche der Stadt.
Einen Besuch wert ist auch die rumänische Mihai-Voda-Kirche in Bukarest. Der Sakralbau wurde im sechzehnten Jahrhundert erbaut. In der Ceausescu-Ära wurde die komplette Kirche umplaziert, um für andere Bauten Raum zu schaffen.
Sehenswert sind die Kathedrale des orthodoxen Patriarchats und der Patriarchenpalast. Beide wurden im siebzehnten Jarhhundert erstellt und befinden sich auf einer Anhöhe in Bukarest. Die Kathedrale war 1882 die Krönungskirche des ersten rumänischen Königs Carol I.
Ein weiterer interessanter Sakralbau in Rumänien ist das Kloster Caldarusani. Es wurde zum Beginn des siebzehnten Jahrhunderts im gleichnamigen Ort errichtet. Im inneren der Kirche befinden sich äußerst beeindruckende Votivbilder. Weitere interessante Kirchen sind der Klosterkomplex Negru Voda, die refomierte Kirche, die Michaelskirche und die große Moschee in Constata.

Schwarzwald

Montag, 23. November 2009

Warum in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt oft so nah Das bezieht sich auch auf das Thema Urlaub. Warum sollte man nicht einmal im eigenen Land, Deutschland, Urlaub machen, zum Beispiel im Schwarzwald.
Im Schwarzwald gibt es viel Interessantes zu entdecken. Gerade im Sommer kann man im Schwarzwald Wanderungen auf einen der ausgeschilderten Wanderwegrouten unternehmen. Auch gut ausgebauchte Moutainbikestrecken sind im Schwarzwald vorhanden.
Im Winter sind verschiedene Wintersportarten, wie Ski Alpin und Ski Nordisch möglich.
Doch im Schwarzwald gibt es nicht nur ein reichhaltiges Angebot an natürlichen Sehenswürdigkeiten, sondern auch viele von Menschenhand erbaute Sehenswürdigkeiten.
Im Schwarzwald gibt es viele sehenswerte Städte, wie die Fachwerk-Altstadt von Schiltach, die alten Reichsstädte Gengenbach, Schiltach, Haslach im Kinzigtaal und das beeindruckende Blumen- und Weindorf Sasbachwalden. Auch prächtige Sakralbauten gibt es zur Genüge im Schwarzwald zu besichtigen, wie beispielsweise ehemalige Benediktinerkloster St. Balsien, Sankt Trudpert, St. Peter oder St. Märgen.

Kreta

Dienstag, 10. November 2009

Gerade Kreta ist jeden Besuch wert, da die Insel in Griechenland ihren Besuchern viele verschiedene Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollte man sich Kloster Arkadi nicht entgehen lassen. Schon alleine das fantastische Panorama über den grünten Wiesen und dem azurblauen Meer ist einen Besuch wert. Wann genau das Kloster auf Kreta gegründet wurde, lässt sich nicht mehr nachvollziehen, Wissenschaftler schätzen die Entstehungszeit auf die zweite byzantinische Zeit zwischen 962 und 1204. Die Hauptkirche des Klosters ist eine herrliche zweischiffige Basilika, die dem heiligen Konstantin geweiht ist. Besonders im achtzehnten Jahrhundert war das Museum das Zentrum der Kunst der speziellen Goldstickerei. In den Werkstätten des Klosters wurden hauptsächlich liturgische Gewänder mit Gold bestickt.
Auch geschah hier im Jahre 1866 eine schreckliche Geschichte. Die Männer und Frauen der Gegend wollten sich in dieser Zeit im Kloster vor den türkischen Angriffen in Sicherheit bringen. Doch die Türken griffen das Kloster an und konnten es einnehmen. Der Abt sprengte sich und die Frauen samt den Kinder im Pulvermagazin in die Luft, um nicht den Türken in die Hände zu fallen. Diese Menschen samt ihren Nachkommen werden noch bis heute als Helden verehrt, da das Kloster besiegt aber nicht gefallen war. Die Kampfspuren von damals kann man heute noch an den Zypressen der Gegend um das Koster erkennen.