Mit ‘Kirche’ getaggte Artikel

Frankreich

Mittwoch, 27. Januar 2010

Ein Urlaub in Frankreich wird bestimmt nicht langweilig werden, da das Land eine Vielzahl verschiedener Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.

So sollte man sich die Kollegiatskirche in St. Emilion nicht entgehen lassen. Die Kirche stammt aus dem zwölften bis fünfzehnten Jahrhundert und hat ihren Besuchern ein herrliches Nordportal und im Inneren beeindruckende Wandmalereien aus dem zwölften Jahrhundert zu bieten.
Ebenfalls einen Besuch wert ist die Kathedrale St. Front in Perigueux. Der Sakralbau stammt aus dem zwölften Jahrhundert. Erst vor kurzem, im neunzehnten Jahrhundert, wurde die Kirche restauriert und erweitert. Die Kirche wurde nach dem Beispiel der Kirche San Marco in Venedig errichtet und besitzt viele kleine Kuppeln. Beeindruckend ist vor allem der geschnitzte Altar im Inneren der Kirche.

Sehenswert ist in Frankreich auch  St. Etienne in Perigueux, sie ist die älteste Kuppelkirche Aquitaniens. Sie stammt aus dem elften bis zwölften Jahrhundert. In der Kirche befindet sich die letzte Ruhestätte des Bischofs von Perigueux aus dem zwölften Jahrhundert.

Fidschi in der Südsee

Montag, 25. Januar 2010

Ein Urlaub in der Südsee ist der Traum vieler Menschen. Herrliche Strände, tiefblaues Meer und ein angenehmes Klima ziehen die Touristen in die Südsee.  Doch man kann in der Südsee nicht nur einen herrlichen und romantischen Badeurlaub verbringen, auch die Kultur kommt nicht zu kurz. So sollte man sich auf den Fidschi-Inseln das Fidschi-Museum nicht entgehen lassen. Das Museum ist das älteste in der ganzen Südsee und befindet sich in Suve auf der Insel Vila Levu. Gebaut wurde es 1904. Im Museum werden Lapita-Töpfereien, Schiffe, Kannibalengabeln und Rinderbaststoffe ausgestellt.
Sehenswert ist auf Fidschi auch die Weslanische Kirche. Hierbei handelt es sich um einen beeindruckenden Holzbau aus dem Jahre 1924. Wer die Kirche besichtigen möchte, muss nach Vuna auf der Insel Ovalau. Auch das Taveuni Hill Fort ist in Fidschi einen Abstecher wert. Das Fort stammt aus dem achtzehnten Jahrhundert. Der Erbauer war der tongaischn Häuptling Maile Latamai, der das Fort auf einer Erhöhung am Sigatola Fluss erbauen ließ.

Hurghada (Ägypten)

Mittwoch, 25. November 2009

Hurghada sollte man mindestens einmal im Leben gesehen haben, da dieser Teil Ägyptens besonders für die Taucher und Schnorchler unter den Touristen ein absolutes Muss ist. Hurghada hat eine fantastische Flora und Fauna (vor allem natürlich Unterwasser), weichsandige weiße Sandstrände und ein herrliches Klima zu bieten.
Doch es gibt hier auch einige Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, wie z. B. die koptische St.-Schinuda-Vater-der-Eremiten-Kirche im Stadtteil ad-Dahar. Sie wurde im 1922 im Stil der britischen Kolonialarchitektur errichtet. Seinen Namen erhielt der Sakralbau von Schinuda, dem angeblichen Vater der Eremiten.
Auch das kleine Aquarium in der Nähe des Hospitals im gleichen Stadtteil wie die Kirche ist einen Besuch wert. Es kostet aber Eintritt. Wer fotografieren oder auch filmen möchte, muss extra bezahlen.
Ebenfalls sehenswert ist die neue Marina von Hurghada. Sie wurde erst 2008 eröffnet und befindet sich im Stadtteil Hurghadas Sekalla. In der Marina sind auf einer Fläche von 120.000 Quadratmeter viele verschiedene Geschäfte, Restaurants, Bars, Kleidergeschäfte, Lebensmittelläden usw. Hier kommt man auf jeden Fall schnell in Versuchung, viel Geld auszugeben.