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Geographie Albaniens

Montag, 21. Dezember 2009

Albanien hat eine Fläche von 28.748 Quadratkilometern. Die Küste ist 362 km lang und erstreckt sich entlang der Adria und dem Ionischen Meer. Im Westen der Adria befinden sich die tiefergelegenen Gebiete Albaniens. 70 % des Landes sind bergig und oft nur schwer erreichbar. Der höchste Berg ist Korab im Bezirk Dibra, er erreicht 2753 m.
Das Land hat vor allem in höheren Lagen ein kontinentales Klima mit kalten Wintern und heißen Sommern. Neben der Hauptstadt Tirana, die 800.000 Einwohner beherbergt, sind die wichtigsten Städte Durrës, Korçë, Elbasan, Shkodra, Gjirokastër, Vlora und Kukës.

Die größten und tiefsten Seen gehören tektonisch zur Balkanhalbinsel und liegen teilweise in Albanien. Der See Shkodra in Nordwesten des Landes hat eine schwankende Fläche zwischen 370 km² und 530 km², ein Drittel gehört zu Albanien und der Rest zu Montenegro. Das albanischen Ufer des Sees ist 57 km lang. Der Ohrid-See liegt im Südwesten des Landes und ist zwischen Albanien und der Republik Mazedonien geteilt. Er hat eine maximale Tiefe von 289 Metern und eine Vielzahl von einzigartigen Tier- und Pflanzenarten, einschließlich “lebender Fossilien” und vieler endemischer Arten. Aufgrund seines natürlichen und historischen Werts steht der Ohrid-See unter dem Schutz der UNESCO.

Mehr als ein Drittel des Territoriums von Albanien (rund 10.000 Quadratkilometer) ist bewaldet. Über 3.000 verschiedene Arten von Pflanzen wachsen in Albanien, von denen viele für medizinische Zwecke verwendet werden können. Das Gebiet von Albanien kann in drei Ökoregionen eingeteilt werden: die illyrischen Laubwälder, Mischwälder des Pindusgebirge und dinarisch alpine Mischwälder. Die Wälder sind die Heimat einer Vielzahl von Säugetieren, wie Wölfen, Bären, Wildschweinen und Gämsen. Luchse, Wildkatzen, Marder und Iltisse sind eher selten.

Polen

Samstag, 05. September 2009

Polen liegt im Osten Mitteleuropas. Die Landschaft im Norden ist Flachland und wird beherrscht durch die Pommersche (Pojezierze Pomorskie) und die Masurische Seenplatte (Pojezierze Mazurskie) und die Haffgebiete der Pommerschen (Zatoka Pomorska) und Danziger Bucht (Zatoka Gdanska), im Süden gibt es Hügelgebiete und an der Grenze zur Tschechischen Republik die Sudeten (Sudety) zur Slowakei die Beeskiden (Beskidy) mit der Tatra.
Seit dem frühen Mittelalter siedelten polnische Stämme im heutigen Staatsgebiet. Grossmacht wurde es vom 14. bis zum 16. Jahrhundert, danach war es bis zum 20. Jahrhundert Spielball von Preussen, Österreich und Russland, die es nach Beleiben untereinander aufteilten. 1918 wurde die Unabhängigkeit von Polen ausgerufen, im 2. Weltkrieg wurde es von Deutschland besetzt. Die heutigen Staatsgrenzen mit der Oder-Neisse-Grenze nach Deutschland entstanden nach dem Zweiten weltkrieg und wurden durch Staatsverträge mit den Nachbarn besiegelt.

Japan

Montag, 22. Juni 2009

Einige Informationen über Japan allgemein

Mit dem Kaiserreich Japan verbinden viele Menschen Dinge wie die Kirschblüte, Kampfsportarten, Ikebana oder Sushi.
Das Land bietet aber sehr viel mehr und wer einmal dort war, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Japaner sind geduldige, freundliche und pünktliche Menschen. Aus etwa 3.000 Inseln besteht das japanische Archipel, das am Feuerring des Pazifiks liegt. Es ist auch für die Häufigkeit der Erdbeben und die etwa 60 aktiven Vulkane verantwortlich. Japan ist überwiegend bergig, viele Städte liegen an den Küstenstreifen und in den Ebenen. Die größte städtische Ansiedlung der Welt befindet sich in der Region Tokyo-Yokohama.

Japaner nehmen ihre Arbeit sehr ernst, genauso ernst aber nehmen sie ihre vielen Freizeit- und Sportaktivitäten. Sport wird groß geschrieben und neben Kendo, Karate, Aikido und Kyudo (eine Art Bogenschießen) wird natürlich auch Sumo betrieben. Hierbei handelt es sich um einen Ringkampf, der ursprünglich ein Orakelritual war, das nach einer erfolgreichen Ernte vollzogen wurde. Danach wurde es Japans Nationalsport und ist auch über die Lande bekannt geworden.

Indien

Sonntag, 31. Mai 2009

Indien umfasst den gesamten indischen Subkontinent, mit einem Nordausläufer ins Karakoumgebirge (West-Himalaya) und einem Ostausläufer um den östlichen Nachbarstaat Bangladesch. Im Karakoum liegt der Bundesstaat Jummu und Kaschmir, dessen Grenzen mit Pakistan nach wie vor strittig sind. Im Nordosten liegt das Fürstentum Sikkim, im Osten und Nordosten Bangladeschs liegen 7 weitere der insgesamt 25 indischen Bundesstaaten. Im Westen von Indien liegt Pakistan, im Norden China, Nepal, Bhutan und Tibet. Den Osten beschliessen Bangladesch und Myanmar. Zu Indiens Hoheitsgebiet gehören noch die Lakkadiven (nördlich der Malediven) sowie die in der östlichen Andamanensee liegenden Andamanen und Nikobaren.

Antigua und Barbuda

Freitag, 01. Mai 2009

Die drei Inseln, die zusammen den Staat Antigua und Barbuda bilden, gehören zu den Kleinen Antillen. Antigua ist mit einer Fläche von 280 km² die grösste der drei Inseln. Barbuda liegt 40 km nördlich von Antigua und hat eine Fläche von 161 km². die Fläche des unbewohnten Redonda beträgt etwa 1 km².

Der 402 m hohe Boggy Peak in den Shekerley Mountains ist der höchste Gipfel Antiguas. Der felsige Südwesten der Insel ist vulkanischen Ursprungs. Die hügelige Landschaft im Norden und Osten erreicht nur bei Mount Pleasant über 100 m. Diese Gebiete bestehen aus Korallenkalk. Vom Süddosten aus verläuft eine Tiefebene über die gesamte Insel bis zum Nordwesten. Flüsse gibt es auf Antigua nicht.

Die abgelegene Koralleninsel Barbuda ist flacher als die Hauptinsel, der 85 m hohe Lindsay Hill ist hier die höchste Erhebung.

Martinique

Freitag, 17. April 2009

Martinique ist ein französisches Überseedepartement und liegt in der Karibik etwa in der Mitte des Inselbogens der Kleinen Antillen (Windward Islands). Die hügelige Landschaft steigt vom flacheren Süden zum gebirgigen Norden an und erreicht mit dem aktiven Vulkan Mt. Pelée den höchsten Punkt. Der Mt. Pelée und der Montague sind immer noch aktiv. Nur im Zentrum von Martinique gibt es mit Le Lamentin eine Ebene.

1902 brach der Pelée aus und begrub 30.000 Menschen der damaligen Hauptstadt Saint Pierre unter sich.

Äthiopien Überblick

Donnerstag, 09. April 2009

Äthiopien liegt im nördlichen Ostafrika und wird durch Somalia, und Dschibuti vom Horn von Afrika und durch Eritrea vom Roten Meer getrennt. Das Hochland über 2500 m dient vorwiegend als Weide- und Ackerland. Südlich der Hauptstadt Addis Abeba verläuft der Grosse Ostafrikanische Grabenbruch mit zahlreichen Seen.

Die wichtigste Kulturpflanze im Südwesten Äthiopiens, in der Region Kaffa, ist der Kaffee Arabica, der von wilden Kaffeesträuchern geerntet wird. Das Tiefland in Südäthiopien wird zum grossen teil von Regenwald bedeckt. Der Osten ist Wüstengebiet mit Salzwüsten, der Norden und Westen befinden sich im Bereich der Sahelzone mit unregelmässig wiederkehrenden Dürreperioden.

In Südäthiopien findet man die für Afrika typische Savannenfauna (z.B. Löwen, Leoparden, Giraffen, Elefanten antilopen, Zebras), im Hochland des Nordens dagegen alpine Fauna wie Bergziegen und Steinböcke.